Was damit gemeint ist

  • Typisch sind viele LED‑Stränge nebeneinander (z.B. 1–3 m breit, 1–2 m hoch), die an einer oberen Schiene oder einem Kabel befestigt sind.
  • Jede LED ist ein eigener Pixel, oft als adressierbare RGB‑LED (z.B. WS2812B & Co.), die einzeln in Farbe und Helligkeit gesteuert werden kann.

Funktionsweise

  • In den Pixel‑LEDs sitzt eine kleine Elektronik, die dafür sorgt, dass jede LED eine eigene „Adresse“ hat und separat vom Controller angesteuert werden kann.
  • Der Controller (oder ein ESP32/Arduino mit WLED o.Ä.) schickt Daten seriell durch die Kette, sodass komplexe Lichtmuster, Laufschriften oder einfache Videos auf dem „Vorhang“ ablaufen können.

Typische Einsatzbereiche

DIY‑Projekte: Selbstgebaute LED‑Curtains aus adressierbaren Strips oder Pixel‑Strings, z.B. als „Low‑Res‑LED‑Wall“ am Fenster oder im Raum.

Dekoration von Fenstern, Bühnen, Events oder Clubs, bei denen dynamische Lichteffekte oder Animationen im Hintergrund laufen.

Im Moment basteln wir noch mit den LED-Strängen. Irgendwann könnte uns das dabei helfen, unsere Vereinsräumlichkeiten besser zu beleuchten.

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